Outdoorpartner Pfarrwerfen
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Outdoorpartner.at ist ein nŘtzliches Potral fŘr das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie k÷nnen in "Pfarrwerfen" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Pfarrwerfen: Gemeinde: Pfarrwerfen
Bundesland: Salzburg
politischer Bezirk: St. Johann im Pongau (JO)
PLZ: 5452
Seeh├Âhe: 545
Gemeindefl├Ąche: 38.20 km2
Bergh├╝tte: H├╝tte Schr├Âckenberg Pfarrwerfen
Almh├╝tte: Alm├╝tte Pitschenbergalm Pfarrwerfen

Hochalpen: Salzachpongau Pfarrwerfen

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"Pfarrwerfen" Infos: (1)
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"Gemeinden am Pfarrwerfen": (3)
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Badeplatz (5)

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Gew├Ąsser Pfarrwerfen:
Seen:

Bach, Flu├č, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
St. Kathrein am Hauenstein Outdoorpartner
Zwettl an der Rodl Outdoorpartner
Saifen-Boden Outdoorpartner
Spielfeld Outdoorpartner
Ahorn Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Pfarrwerfen:
Katastergemeinde (KG):
Grub
Grub
Katastralgemeindenummer 55504 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50416 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5452 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5450 5500
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Katastergemeinde (KG):
Dorfwerfen
Dorfwerfen
Katastralgemeindenummer 55503 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 50416 (PG-Nr.)
Postleitzahl 5452 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:5450 5500
Bundesland Salzburg
Bezirksgericht Sankt Johann im Pongau
BG-Code 5043

Ortschaft:
Maier Pfarrwerfen
Schlaming Pfarrwerfen
Dorfwerfen Pfarrwerfen
P├Âham Pfarrwerfen
Ellmauthal Pfarrwerfen



Siedlungen:
Fallstein,
Samerhof,
Thurn,
Mahdegg,
M├╝hlbach,


Pfarrwerfen.Geschichte.

Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. wurde das Gebiet von Kelten besiedelt, um 200 v. Chr. Teil des K├Ânigreichs Noricum, das um 50 n. Chr. Teil des R├Âmischen Reiches wurde. Nach dessen Teilung wird das heutige Gemeindegebiet um das Jahr 300 Teil von Noricum Ripense. Im 5. Jahrhundert bricht die r├Âmische Herrschaft zusammen, 488 befahl Odoaker den Abzug der romanischen Bev├Âlkerung aus Noricum. Im 8. Jahrhundert begann die systematische Christianisierung (vergl. Geschichte des Christentums in ├ľsterreich), die Erzdi├Âzese Salzburg wurde durch Rupert von Salzburg gegr├╝ndet, 711 erfolgt die Klostergr├╝ndung "Cella Maximiliana" in Bischofshofen.Pfarrwerfen wurde 1074 in einem Schenkungsbrief durch Erzbischof Gebhard von Helfenstein erstmals urkundlich genannt ("parochia s. Cyriaci", Pfarre zum hl. Cyriak) und geh├Ârte seit 1398 zum F├╝rsterzbistum Salzburg.Mit dem Friede von Pressburg von 1805 kam Pfarrwerfen mit Salzburg zu ├ľsterreich. Am 9. April 1809 begann ├ľsterreich einen Krieg gegen Frankreich. Als Folge der ├Âsterreichischen Niederlage fiel Salzburg vor├╝bergehend an Bayern (Friede von Sch├Ânbrunn, 14. Oktober), nach dem Wiener Kongress 1816 kam Salzburg durch den Vertrag von M├╝nchen (14. April) wieder zu ├ľsterreich.

Quellenangabe: Die Seite "Pfarrwerfen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 4. M├Ąrz 2010 09:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Pfarrwerfen.Geschichte.

Ab dem 5. Jahrhundert v. Chr. wurde das Gebiet von Kelten besiedelt, um 200 v. Chr. Teil des K├Ânigreichs Noricum, das um 50 n. Chr. Teil des R├Âmischen Reiches wurde. Nach dessen Teilung wird das heutige Gemeindegebiet um das Jahr 300 Teil von Noricum Ripense. Im 5. Jahrhundert bricht die r├Âmische Herrschaft zusammen, 488 befahl Odoaker den Abzug der romanischen Bev├Âlkerung aus Noricum. Im 8. Jahrhundert begann die systematische Christianisierung (vergl. Geschichte des Christentums in ├ľsterreich), die Erzdi├Âzese Salzburg wurde durch Rupert von Salzburg gegr├╝ndet, 711 erfolgt die Klostergr├╝ndung "Cella Maximiliana" in Bischofshofen.Pfarrwerfen wurde 1074 in einem Schenkungsbrief durch Erzbischof Gebhard von Helfenstein erstmals urkundlich genannt ("parochia s. Cyriaci", Pfarre zum hl. Cyriak) und geh├Ârte seit 1398 zum F├╝rsterzbistum Salzburg.Mit dem Friede von Pressburg von 1805 kam Pfarrwerfen mit Salzburg zu ├ľsterreich. Am 9. April 1809 begann ├ľsterreich einen Krieg gegen Frankreich. Als Folge der ├Âsterreichischen Niederlage fiel Salzburg vor├╝bergehend an Bayern (Friede von Sch├Ânbrunn, 14. Oktober), nach dem Wiener Kongress 1816 kam Salzburg durch den Vertrag von M├╝nchen (14. April) wieder zu ├ľsterreich.

Quellenangabe: Die Seite "Pfarrwerfen.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 4. M├Ąrz 2010 09:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Fritztal
Tiroler Kogel
Leopold-Happisch-Haus
Raucheck
Pfarrwerfen


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Pfarrwerfen.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.

  • Freilichtmuseum mit sechs erhaltenen Gemachm├╝hlen
  • Am 1. J├Ąnner (Januar) findet der Pfarrwerfner Perchtenlauf statt

Quellenangabe: Die Seite "Pfarrwerfen.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 4. M├Ąrz 2010 09:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Pfarrwerfen.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.Bauwerke.

  • Pfarrkirche Pfarrwerfen aus dem 14. und 15. Jahrhundert mit stattlichem Pfarrhof

Quellenangabe: Die Seite "Pfarrwerfen.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.Bauwerke." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 4. M├Ąrz 2010 09:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Pfarrwerfen.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.

  • Freilichtmuseum mit sechs erhaltenen Gemachm├╝hlen
  • Am 1. J├Ąnner (Januar) findet der Pfarrwerfner Perchtenlauf statt

Quellenangabe: Die Seite "Pfarrwerfen.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 4. M├Ąrz 2010 09:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.






Sch├Ąffern.Geografie.Geografische Lage.

Sch├Ąffern liegt ca. 39 km n├Ârdlich der Bezirkshauptstadt Hartberg am Fusse des Wechsels. ├ľstlich von Sch├Ąffern beginnt die Bucklige Welt. Die Gemeinde wird im Norden und Osten von Nieder├Âsterreich, im S├╝den vom Burgenland begrenzt und liegt somit am nord-├Âstlichen Ende des steirischen Jogllandes im Dreil├Ąndereck.Das Gemeindegebiet wird gr├Âsstenteils von den Zufl├╝ssen der Pinka, einem Nebenfluss der Raab entw├Ąssert. Im ├Ąussersten Norden des Gemeindegebietes entspringt der Z├Âbernbach, der bei Lockenhaus in die G├╝ns m├╝ndet.Da Sch├Ąffern lediglich am Ostrand des Wechsels liegt, weist es nur wenige herausragende Erhebungen aus. Der h├Âchste Punkt im Gemeindegebiet ist der Hartberg (913m) im Norden, die h├Âchste Erhebung im Osten ist der Gemeinderiegel (744m).

Quellenangabe: Die Seite "Sch├Ąffern.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 15. M├Ąrz 2010 19:03 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.

Hirschegg.Geografie.

Das Bergdorf Hirschegg liegt in der Weststeiermark ca. 14 km westlich der Bezirkshauptstadt Voitsberg. Die Berge und Almen ringsum erheben sich bis auf 1999 Meter. Die westlich gelegene Packalpe bildet die Grenze zum K├Ąrntner Lavanttal, die Stubalpe im Norden zum Murtal in der Obersteiermark.
  • im Norden: Amering und Reisstrasse
  • im Osten: G├Âssnitz und Edelschrott
  • im S├╝den: Pack und Preitenegg
  • im Westen: Reichenfels und Bad Sankt Leonhard im Lavanttal
gebildet.

Quellenangabe: Die Seite "Hirschegg.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 1. M├Ąrz 2010 21:24 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.




Neumarkt im M├╝hlkreis.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.Musik.

  • Musikverein Neumarkt (mit rund 50 Mitglieder)
  • Kirchenchor & Jugendchor Neumarkt

Quellenangabe: Die Seite "Neumarkt im M├╝hlkreis.Kultur und Sehensw├╝rdigkeiten.Musik." aus der Wikipedia Enzyklop├Ądie. Bearbeitungsstand 14. Januar 2010 11:56 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verf├╝gbar.


Ortschaften:

P├Âham,
Maier,
Laubichl,
Schlaming,
Ellmauthal,
H├Âfe:
Mahdegghof,
Minklhof,
Pfarrwerfenhof,
Schwaigharthof,
Sch├Ąferh├╝ttehof,

Siedlung:
Hubsiedlung,
Riemlmoossiedlung,
Leopold-Happisch-Haussiedlung,
M├╝hlausiedlung,
Fallsteinsiedlung,
Pitschenbergalmstra├če,
Laubichlstra├če,
Obergr├╝nsteinstra├če,
Rainstra├če,
Fallsteinstra├če,

Wege:
Dechlweg,
Schr├Âckenbergweg,
M├╝hlauweg,
Fallsteinweg,
Zinkenweg,